Warum Fairspend, wenn es doch staatliche Gtesiegel gibt?
Staatliche und privat subventionierte Gtesiegel sind dafr da, um serise Non-Profit Organisationen von schwarzen Schafen zu trennen. Leider sind alle diese Gtesiegel mit enormen Kosten verbunden. Beispielsweise ist fr die staatliche Spendenabsetzbarkeit, welches ebenfalls ein Gtesiegel reprsentiert, eine Unternehmensberatung erforderlich, welche Kosten ab 1.000 EUR aufwrts verursachen.

Die meisten Gtesiegel berprfen entweder nicht ob Spenden auch korrekt eingesetzt werden bzw. unterstreichen, dass Spenden fr Verwaltungskosten herangezogen werden drfen.

Nur bei Fairspend gibt es Richtlinien die diese unsachgeme Verwendung von Spenden unterbinden. Jeder der eine Initiative, Verein oder NGO ins Leben ruft muss selbst bereit sein Verwaltungskosten zu tragen, anstatt mit aggressiven Fundraising und Webeplakaten die Arbeit anderer NGOs zu erschweren und Spenden anders zu verwenden als die Spender es selbst haben wollen.
 

Wie finanzieren sich Verwaltungskosten und Gehlter ohne Spenden heranzuziehen?
- Arbeit wird nicht bezahlt, sie basiert auf freiwilliger Basis
- Kosten werden gering gehalten, soweit wie mglich wird das meiste selbst umgesetzt
- Die Verwaltungskosten werden von freiwilligen Mitgliedern oder einzelnen Personen getragen
- Eine alternative Abdeckung von Kosten wre durch Investoren, Frderungen oder Mitgliedsbeitrge mglich
- Eine Spende fr Verwaltungskosten ist nur dann zulssig, wenn explizit dafr gespendet wurde

FairSpend bedeutet fr eine Spende, dass sie direkt ohne Abzge, fr dem vom Spender deklarierten Bereich oder auch Projekt verwendet wird. Die "Ausnahme" stellen selbstverstndlich gezielte Spenden dar, welche zum Beispiel extra dafr gespendet werden um Helfer fr Ihren Einsatz zu danken, oder sich an laufenden Kosten fr Projekte zu beteiligen. Diese Art von Spenden ist auch als eine solche vom Spender zu deklarieren.

Jede Non-Profit Organisation ist eingeladen, sich FairSpend anzuschlieen.